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Foto: ÖKO-TEST/UT

Mittlerweile gibt es die beliebten kleinen Packungen in nahezu jeden Supermärkten und Drogerien. Doch handelt es sich dabei um ein überflüssiges Produkt, das der Gesundheit und der Umwelt schadet?

Es gibt sie mit unterschiedlichen Inhalten, egal ob Obst, Gemüse, Joghurt, Getreide, etc. und von diversen Marken. Die Auswahl wächst und sie werden als praktisch und gesund für unsere Kinder beworben. Und tatsächlich haben auch viele von ihnen große Freude an dem Verzehr der Quetschies, da man sie ohne Probleme aussaugen kann und sie einfach lecker sind. Doch am Ende sorgen die zahlreichen Packungen für große Müllberge.

Daher ist sich die Verbraucherzentrale Niedersachsen einig: “Bei Quetschies handelt es sich um ein Kinderlebensmittel, welches überflüssig und dazu noch überteuert ist”.

 

SECHS GRÜNDE, DIE GEGEN QUETSCHIES SPRECHEN

1. Quetschies sind kleine Zuckerbomben, denn trotz des Hinweises “Ohne Zuckerzusatz” enthalten sie neben der bereits hohen Menge an Fruchtzucker auch häufig Fruchtmark oder beispielsweise Apelsaft- oder Traubensaftkonzentrat.

2. Quetschies erhöhen durch die Mischung aus Zucker und Säure die Kariesgefahr.

3. Quetschies sind überteuert, da sie mit 40-90 Cent deutlich teurer sind, als frisches Obst oder Obstbrei aus dem Glas.

4. Quetschies produzieren unglaubliche Müllberge, da die leeren Tüten aus Aluminium und Plastik kaum recycelt werden können.

5. Quetschies können die Sprachentwicklung negativ beeinflussen, da beim Verzehr die Aktivität der Kaumuskulatur fehlt, die wir normalerweise beim Essen brauchen und für die Sprachentwicklung von Bedeutung ist.

6. Quetschies können Schadstoffe enthalten, so zum Beispiel fünf von sieben getesteten Tüten ohne Altersempfehlung in Form von chemischen Pflanzenschutzmitteln. Der gesamte Test aus dem Jahr 2016 ist hier zu finden.

 

Uns liegt auch die Zahngesundheit der Kleinen am Herzen. Daher sollten Sie regelmäßig mit ihnen zur zahnmedizinischen Vorsorge kommen. Hier erfahren Sie mehr über unseren Service.