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Die anhaltende Corona-Pandemie führt zunehmend zu stressbedingten Symptomen. Sorgen und Existenzängste wirken sich nicht nur negativ auf die Psyche, sondern auch auf den Körper aus. Laut einer Umfrage der ADA nehmen Abrasionen, frakturierte Zähne, Kiefer- und Kopfschmerzen sowie Muskelverspannungen immer weiter zu.

Nächtliches Zähneknirschen als Stressabbau

Stresssituationen, die sich seit dem Beginn von COVID-19 immer weiter verstärkt haben, äußern sich bei vielen Menschen durch nächtliches Zähneknirschen oder das Aufeinanderpressen der Zähne tagsüber. Der sogenannte Bruxismus dient als eine Art von unbewusstem Stressabbau. 71 Prozent der US-Zahnärzte sehen laut ADA Umfrage eine steigende Prävalenz von Bruxismus. Über 62 Prozent der befragten US-Zahnärzte berichten über mehr abgebrochene Zähne. Hinzu kommen mehr schmerzhafte Beschwerden der Kaumuskulatur und Kiefergelenke sowie Kopf- und Nackenschmerzen. Die Bundesärztekammer sieht ähnliche Entwicklungen in Deutschland.

Pandemiestress erhöht die Notwendigkeit von Zahnarztbesuchen

Durch die negativen Auswirkungen des Coronavirus auf die Mundgesundheit, ist die Notwendigkeit von Zahnarztbesuchen gestiegen. Patienten gewinnen wieder ein deutlich zunehmendes Vertrauen in Zahnärzte und zahnmedizinische Behandlungen. Das Patientenvolumen der Praxen liegt aktuell bei durchschnittlich 81 Prozent des Vor-Pandemie-Werts. Der Personalaufwand hingegen bei 99 Prozent.

Konnten Sie bei sich ebenfalls eine steigende Tendenz von Zähneknirschen oder -pressen beobachten? Haben Sie vermehrt Verspannungen der Kaumuskeln oder Kopfschmerzen? Dann sprechen Sie uns gerne an.